Lyrik, ca. 2004

Wie sieht es in mir aus? Ich weiß nicht, mein Kopf ist voll, aber meine Hände sind leer. Meine Gedanken sagen „Geh!“ aber meine Füße sagen „Bleib hier!“

Rastlos sehe ich mich überall um, ein Genie nach dem anderen taucht auf und bohrt sich fest.

Ich schaue dieser Kette zu, lasse sie durch meine Finger gleiten. Ich suche mir das stärkste Glied und sage „Ich bin Du!“

In meinem Kopf ein Wirbelsturm

Und Du, Du bist der Sand

Du schwirrst herum und ich finde keine Ruh

Ich bin Dein Sklave allezeit

Der Wahnsinn scheint sehr bunt im Hirn. Ich male ihn schwarz, doch die Farbe gewinnt. Gedanken kreisen mir in einer Tour, aber der Alltag hat mich gepackt.

Ich suche das Ventil, das alle verstehen, damit die Sprache an Logik gewinnt und mir das Ziel oder den Untergang bringt.

Und wo bleibst dabei Du?

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