Wunschzettel

Einige materielle Sachen würde ich gerne auf Dauer oder in manchen Fällen auch nur für einen kurzen Zeitraum besitzen und mich daran erfreuen. Vielleicht hast Du ja zufällig etwas, das auf meinem Wunschzettel steht, zu Hause übrig und magst es mir schenken bzw. für einige Zeit ausleihen?

Ich wünsche mir …

  • einen funktionierenden Motorroller oder ein Moped, um damit nach Italien zu fahren
    Danke, geliebter David! 🙂
  • Gemüse-Saat, Bantammais-Samen, Wildblumen-Samen, Ableger von Obstbäumen, Kräutern, Erdbeeren, Sempervivum, jeglichen Nutzpflänzchen, essbaren Wildpflanzen und Beerensträuchern für unseren Permakulturgarten und unseren Selbstversorgerhof, ausrangierte Weihnachtsbäume mit Wurzelballen nehmen wir auch …
  • vegane Lebensmittel (auch über MHD)
  • ein qualitativ hochwertiges Tamburin mit Holzrahmen  Danke, lieber Gernot! 🙂 
  • ein funktionierendes Trimmrad und/oder Danke an Petra und Wolfgang! 🙂
  • einen funktionierenden Crosstrainer Danke, liebe Daniela! 🙂
  • eine funktionierende Nähmaschine
  • alle Arten von Gartengeräten, Werkzeug und Schubkarren
  • wasserdichte, intakte Zelte (auch kleine für nur 1 Person)
  • eine Motorhacke Danke, lieber René! 🙂
  • IBC-Tanks
  • Europaletten
  • Räucherstäbchen
  • Brennholz

Eine kleine Anmerkung

In der Vergangenheit ist es inzwischen mehr als einmal vorgekommen, dass mir gutmeinende liebe Menschen defekte Dinge mit den Worten „Letztes Jahr funktionierte das noch, müsste man mal reparieren…“ schenkten. Und so sehr ich das Prinzip If you can’t fix it, you don’t own it befürworte, und mich darüber freue, dass ihr an mich denkt, wenn ihr ein Teil in die Finger bekommt, das auf meiner Wunschliste steht – aber ich finde es bescheuert, kaputte Schrott-Sachen bei jemandem abzuladen und dann zu denken, die Person solle gefälligst froh sein, überhaupt etwas geschenkt zu bekommen. Das hat nur noch wenig mit der „Gib und nimm“-Philosophie der Schenk-Ökonomie zu tun. Ich erdreiste mich also hiermit, kackfrech auch noch den Anspruch zu stellen, mir (und allen anderen Menschen auf der Welt) bitte nur funktionierende Sachen zum Gebrauch zu überlassen anstatt solcherlei Gelegenheiten zu nutzen, um auf bequeme Art und Weise Müll loszuwerden und sich dann auch noch das Gefühl einzureden, dadurch etwas Gutes getan zu haben!

Ich revanchiere mich mit …

  • selbstgemachtem Apfelmus
  • selbstgemachtem Quittengelee
  • selbstgemachtem Quittenchutney
  • selbstgemachtem Quittenbrot
  • im Juli: bio-veganen Kirschen
  • im August: bio-veganen Zwetschgen
  • Ende August: bio-veganen Brombeeren
  • im September: bio-veganen Birnen
  • im Oktober: bio-veganen Saftäpfeln
  • im November: bio-veganen Quitten
  • Ernteüberschuss aus unserem Garten oder von unserem Selbstversorgerhof
  • einem Strauß frischer Bio-Kräuter, handgepflückt
  • Deinem Lieblingskuchen (natürlich vegan und cholesterinfrei)
  • containerten Lebensmitteln
  • einer beliebig großen Menge Grünlilien
  • Korrekturlesen von irgendwas oder Verfassen eines Textes für Dich
  • einer beliebig großen Menge Rindermist mit Stroh
  • einer Einladung auf unseren Selbstversorgerhof
  • free hugs
  • [Deine eigene Idee hier einfügen]

Das alles gibt’s auf Wunsch natürlich auch, ohne mir dafür etwas zu schenken 🙂

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